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Anfang August haben wir zum 2. Mal Honig geerntet.

Da die Völker aber noch jung sind, haben wir sie nicht ausgeraubt, sondern von allen 3 Völkern nur ein paar Rähmchen entnommen. Der Rest soll zur Absicherung der Völker bleiben.

Immerhin waren es noch einmal 12 kg.


Es klingt zwar witzig, aber nach dem Abschleudern im August beginnt die Vorbereitung auf den Winter.

Zunächst haben wir die Absperrgitter zwischen Brut- und Honigraum entfernt. Nun kann die Königin auch die obere (Honigraum-Zarge) aufsuchen und ihre Eier legen.

Ganz wichtig ist jetzt, da in diesem Jahr kein Honig mehr geerntet wird, die Behandlung gegen Varroa - eine Milbe, die den Bienen sehr zusetzt. Diese Behandlung muss mehrmals wiederholt werden. Bis in den Winter hinein.

Als Ersatz für den entnommenen Honig werden die Bienen jetzt gefüttert. Dazu gibt es eine spezielle Futterzarge (wie eine Art Wanne mit einem Aufstieg in der Mitte), die oben aufgesetzt wird. Durch ein Loch oder einen langen Spalt können die Bienen nach oben klettern und gelangen an das Futter. Ich habe mich für Flüssigfutter entschieden. Dies können die Bienen leichter verarbeiten.